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Issue 17, January 2014

Ausgabe 17 des ECVET-Magazins ist vollständig den Ergebnissen der Gemeinsamen ECVET-Konferenz gewidmet, die im Oktober 2013 in Brüssel stattfand. Diese Ausgabe enthält:

 
  • Einen zusammenfassenden Beitrag über das Testen und die Entwicklung des ECVET zwischen 2009 und 2013, aus dem folgende Kernaussagen hervorgehen:
  1. Viele Beispiele haben gezeigt, dass das ECVET funktionieren könnte
  2. Da wir dies nun erkannt haben, müssen Lösungen auf der Systemebene implementiert werden
  3. Es gilt, die Unterstützung durch Interessengruppen sicherzustellen
  4. Wir müssen Anwender noch mehr davon überzeugen sowie sie dazu ermutigen und befähigen, die entwickelten Tools zu benutzen
  5. Der Einbeziehung von Auszubildenden in das Verfahren sollte mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden
  6. Das ECVET hat einem stärkeren Fokus auf Lernergebnisse in der Berufsbildung Vorschub geleistet
  7. Jetzt muss eine Anerkennungskultur entwickelt werden, in der Diversität gern gesehen ist
  8. Es muss ein stärkerer Zusammenhang zwischen europäischen Transparenzinstrumenten und nationalen Rahmenbedingungen gewährleistet sein
  9. Unser Fachwissen bezüglich des ECVET und sonstigen Instrumenten nimmt stetig zu
  • Eine Zusammenstellung der Ergebnisse de ECVET-Pilotprojekte. Die Pilotprojekte haben gezeigt, dass das ECVET für verschiedene Zwecke genutzt werken kann und vielfältigen Bedürfnissen entgegenkommt. Es kann für eine ganze Reihe von Zielgruppen Lösungen bieten. Die Erfahrungen im Rahmen der Projekte illustrieren die vielfältigen Situationen, die durch die Anwendung eines ECVET zumindest zum Teil verbessert werden könnten. Außerdem sollte der Mehrwert eines ECVET und seine Fähigkeit, bestehende Probleme zu lösen, Interessengruppen noch besser vermittelt werden, um sicherzustellen, dass sie am Ball bleiben und sich weiterhin für das ECVET einsetzen.
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  • Ein Beitrag, in dem die Aktivitäten der nationalen ECVET-Expertenteams beschrieben werden. Die Konferenz hat gezeigt, dass an den Schnittstellen zwischen Richtlinien, Projekten und allgemeinen Verfahrensweisen noch gearbeitet werden muss – zwischen diesen Bereichen müssen Durchgänge geschaffen werden und zwar im Rahmen einer breiteren nationalen Strategie. Diese Strategie sollte an europäische Transparenzinstrumente anknüpfen und sich auf die Qualität der Berufsbildung als solche fokussieren. Die nationalen Experten haben den Weg für derartige Strategien bereits im erheblichen Maße geebnet.
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  • Ein Beitrag über die NetECVET-Workshops. Während der gemeinsamen ECVET-Konferenz hat NetECVET sechs Workshops veranstaltet. Gastredner teilten ihre Erfahrungen im Umgang mit den technischen Spezifikationen des ECVET – Schritt für Schritt – zur Verbesserung der Mobilität von Auszubildenden.